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254 Artikel zum Thema alle
++ 71 | 5142 Zeichen | Artikel vom: 19. 04. 2009
Druckversion  1. Mai 2009 Kein Nazi-Aufmarsch in Mainz!

Wir werden solchen Ideologien keinen Raum geben.Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen
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Beteiligt Euch an den Blockaden und Kundgebungen!
76 Jahre nach der Zerschlagung der Gewerkschaften durch die NationalsozialistInnen 1933 möchten Neonazis am 1. Mai 2009 in Mainz aufmarschieren. Schon lange ist es Strategie der NeofaschistInnen, durch sozialdemagogische Parolen Stimmung zu machen. |
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++ 71 | 1780 Zeichen | Artikel vom: 19. 04. 2009
Druckversion  Pressemitteilung vom 13. April 2009 Bündnis „Wir stellen uns quer!“ hält an Gegenaktivitäten fest

Die Erfahrung lehrt, dass Gerichte Naziaufmärsche oft in letzter Minute doch erlauben. Wir bleiben wachsam.Die Mobilisierung gegen den Naziaufmarsch geht witer. |  |
Das Bündnis „Kein Naziaufmarsch in Mainz – Wir stellen uns quer!“ begrüßt die Entscheidung der Stadt, den angemeldeten Aufmarsch von Neonazis am 1. Mai zu verbieten. Dennoch hält es das Bündnis weiter für notwendig, die Planungen für Gegenaktionen voran zu treiben. |
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++ 505 | 10528 Zeichen | Artikel vom: 28. 03. 2009
Druckversion  Wir zahlen nicht für Eure Krise! Redebeitrag des AKU Wiesbaden auf der Demo in Frankfurt, 28.3.09:
"Krise, Geiselnahme und Ökologie...

Sie versuchen uns zu erpressen, versuchen ihre Projekte vor dem Hintergrund der „Krise“ durchzudrücken. Das ist die eigentliche Geiselnahme und die soll sich lohnen. |  |
Mitte März haben wütende Sony Mitarbeiter in Frankreich bei Sozialplanverhandlungen ihre beiden Chefs über Stunden als Geisel genommen, um höhere Abfindungen zu bekommen.
Man kann über diese direkte Aktion unterschiedlicher Meinung sein. Wer jedoch behauptet, Geiselnahme gehöre nicht zu den gängigen Methoden gesellschaftlicher Auseinandersetzung, der irrt. |
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++ 25 | 4118 Zeichen | Artikel vom: 01. 03. 2009
Druckversion  Gegen die Arroganz der Macht Die Räumung des Waldcamps im Kelsterbacher Wald und der Widerstand danach

Die Räumung des Waldcamps beendet den Widerstand gegen den Flughafenausbau nicht: Fraport wird wohl oder übel erkennen müssen, dass trotz großer Baumfällaktionen der Widerstand gegen eine stetige Zerstörung der Rhein-Main-Region nicht beendet ist.
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In Kelsterbach startet ein Bürgerbegehren. Dieses wendet sich direkt gegen die Politik der Stadtoberen , die sich in aller Stille den Kelsterbacher Klageanspruch versilbern liessen. Das Vorgehen der Fraport, speziell das Abfilmen und Gängeln von Journalisten wurde breit skandalisiert. Die Demonstration vom vorvergangenen Samstag im Kelsterbacher Wald mit ca. 150-200 TeilnehmerInnen, trotz Schmuddelwetter und Grippewelle und anschließendem Autokorso sowie die Dachbesetzung eines leerstehenden Hauses durch unabhängige AktivistInnen aus dem geräumten Hüttendorf zeigen, dass der Widerstand trotz aller Rückschläge weiter geht. |
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