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++ 7 | 1831 Zeichen | Artikel vom: 17. 05. 2008   Druckversion

Aufruf des Wiesbadener Bündnis gegen Rechts

NPD-Veranstaltung am 31. Mai 2008 in Mainz-Kastel verhindern

Totschweigen un tolerieren ist der falsche Weg. Man muss der NPD an den Orten etgegentreten die sie besetzen will.Zeigen wir ihnen erneut, dass sich Wiesbaden nicht zu einer Nazihochburg machen lässt.

Totschweigen un tolerieren ist der falsche Weg. Man muss der NPD an den Orten etgegentreten die sie besetzen will.Zeigen wir ihnen erneut, dass sich Wiesbaden nicht zu einer Nazihochburg machen lässt.

Für Samstag, den 31. Mai 2008 hat die NPD Wiesbaden das Bürgerhaus in Mainz-Kastel (Wiesbadener Stadtteil) angemietet. Seit Ende 2006 sind die Neonazis in Wiesbaden mehr als zehnmal öffentlich aufgetreten. Das erklärte Ziel der NPD Wiesbaden ist es, zum „aktivsten“ Kreisverband Hessens zu werden.
Die NPD Wiesbaden wird inzwischen von jungen Neonazis dominiert und versucht, vor allem Jugendliche anzusprechen. In der NPD tummeln sich nicht nur ein paar rechte Spinner. Die NPD verfolgt eine gefährliche Politik der Ausgrenzung und setzt dabei auf Einschüchterung und Gewalt.



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++ 17 | 12916 Zeichen | Artikel vom: 16. 05. 2008   Druckversion

Neuerschienenes Buch von Wolf Wetzel

"Tödliche Schüsse- eine dokumentarische Erzählung"

"Dieses Buch verweigert sich absichtsvoll dem medial umhätschelten 68er-Tross ›Glücklich Gescheiterter‹..."

"Dieses Buch verweigert sich absichtsvoll dem medial umhätschelten 68er-Tross ›Glücklich Gescheiterter‹..."

Am 2.11.2007 jährte sich ein Ereignis, das als Novum in die Geschichte sozialer Bewegungen eingehen sollte: Im Verlauf einer Nachtaktion am Frankfurter Flughafen, an der sich ca. 400 StartbahngegnerInnen beteiligten, wurden tödliche Schüsse auf Polizeibeamte abgegeben.
Die dokumentarische Erzählung basiert auf über fünfzehn geführte Interviews mit damals Beteiligten. Im Zentrum der Erzählung steht die Rekonstruktion dieser nächtlichen Demonstration



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++ 257 | 407 Zeichen | Artikel vom: 21. 04. 2008   Druckversion

Video-Stream im Internet

Video-Beitrag von "Quer-TV" zur Demonstration gegen das Kohlekraftwerk


Die Mediengruppe von Quer-TV begleitete die Proteste und hat einen etwa 10 minütigen Filmbeitrag erstellt.
Im Artikel der Link zum Beitrag...



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++ 267 | 7532 Zeichen | Artikel vom: 20. 04. 2008   Druckversion

Global denken-lokal handeln...

3000 auf der Demo gegen Kohlekraftwerk MZ/WI

Trotz strömendem Regen kamen gestern tausende BürgerInnen aus Mainz und Wiesbaden zusammen um ihren Protest gegen die Pläne der KMW auf die Strasse zu tragen.

Trotz strömendem Regen kamen gestern tausende BürgerInnen aus Mainz und Wiesbaden zusammen um ihren Protest gegen die Pläne der KMW auf die Strasse zu tragen.

Hier der Redebeitrag von Dr.Michael Wilk, AKU-Mitglied und Sprecher der Wiesbadener Ärzteinitiative gegen das Kohlekraftwerk:
"Liebe Anwesende! Wir sind als Ärzte dazu verpflichtet, für die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger Sorge zu tragen.
Ich spreche hier jedoch nicht nur als Arzt, sondern auch als hier in dieser Region lebender Mensch. Was momentan schon zum Himmel stinkt, ist nicht das Kraftwerk- das werden wir ja verhindern- sondern die Politik.... Was hier zwischen unseren Städten Mainz und Wiesbaden geplant wird, ist nicht nur ein okölogisches Desaster und eine gesundheitsgefährdende Monstrosität, es ist vor allem auch eine politische Unverschämtheit....
Unverschämt im Wortsinne: ohne Scham- gegen die offensichtliche Mehrheit der Bevölkerung- an einem Projekt festhalten zu wollen, welches den Klimaschutzbestrebungen in Gesicht schlägt und welches das Bedürfnis von uns allen nach sauberer Luft völlig ignoriert.... OB Müller aus Wiesbaden und OB Beutel aus Mainz die beide im Aufsichtsrat der KMW sitzen sind genau dies: ignorant und unverschämt, wenn sie (die zweifelhafte) Profitmaximierung eines Unternehmens höher bewerten als die Interessen der Bevölkerung. Es fehlt offensichtlich der Respekt der Politik gegenüber uns Bürgern..



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