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++ 33 | 6356 Zeichen | Artikel vom: 27. 10. 2005   Druckversion

von BI Luechow-Dannenberg

Generalverdacht gegen Hunderte CASTOR-Gegner

Wir erleben hier typische Phaenomene eines Überwachungsstaates

Wir erleben hier typische Phaenomene eines Überwachungsstaates

Ganz neue Methoden, an Datenmaterial von Atomkraftgegner heranzukommen, hat die Polizei vor kurzem auf den Gleisen der CASTOR-Transportstrecke zwischen Lüneburg und Dannenberg angewendet. Nach einer friedlichen Protestaktion
sammelte die Polizei Zigarrettenkippen von Beteiligten auf. Dazu hatten die Beamten Untersuchungshandschuhe übergezogen, und steckten nach Beobachtungen die Kippen einzeln in Plastikbeutel. Zuvor schon waren Aktionsteilnehmer fotografiert und wohl auch gefilmt worden.



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++ 33 | 8521 Zeichen | Artikel vom: 16. 10. 2005   Druckversion

Nixtun war gestern:

ausgestrahlt : Atomkraftwerke stillegen! Umsteigen - auf erneuerbare Energien!


Anfang November soll ein Atommüllzug mit 12 CASTOREN von der Plutoniumfabrik La Hague nach Gorleben rollen. Er wird voraussichtlich am Wochenende 6/7. November die deutsch - französische Grenze bei Lauterbourg/Wörth überqueren, und dann über Karlsruhe in den Norden weiterfahren.
Setzen wir ein Zeichen – nixtun war gestern!
Demonstration | 29.10.05 | 13.00 Uhr | Karlsruhe, Marktplatz



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++ 9 | 2075 Zeichen | Artikel vom: 13. 10. 2005   Druckversion

EU/Marokko: Abschiebung in den Tod

Frankfurt:Demonstration 200 Menschen vom spanischen zum marokkanischen Konsulat

Europaweit finden  Proteste statt, viele unter dem Motto 'Nicht in unserem Namen'. Am Dienstag beteiligten sich in Frankfurt ca 200 Menschen an einer Demonstration .

Europaweit finden Proteste statt, viele unter dem Motto 'Nicht in unserem Namen'. Am Dienstag beteiligten sich in Frankfurt ca 200 Menschen an einer Demonstration .

Immer mehr Menschen versuchen, die Grenzen der Festung Europa in Nordafrika zu überwinden. In den letzten Tagen hat es viele Tote gegeben; viele Menschen werden jetzt in der Sahara ausgesetzt und werden verhungern und verdursten.



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++ 3 | 8068 Zeichen | Artikel vom: 09. 10. 2005   Druckversion

Die Verhinderung eines zentralen Mahnmals in Wiesbaden

Beschämende Provinzposse oder Methode ?

Eine Zweckkoalition aus CDU/FDP und Republikanern und eines ehemaligen REP-Parteigaengers kippte am 17. Juni 05 den Bau des Mahnmals

Eine Zweckkoalition aus CDU/FDP und Republikanern und eines ehemaligen REP-Parteigaengers kippte am 17. Juni 05 den Bau des Mahnmals

Das zentrale Mahnmal für die Wiesbadener Opfer des Nationalsozialismus wird nicht gebaut. Aus diesem Grund organisierte ein Bündnis verschiedener Gruppen und Einzelpersonen eine Aktion der „medialen Konfrontation“ auf den Stufen des Wiesbadener Rathauses auf: Der erste Teil des Films "Shoa" von Claude Lanzmann wurde am 2. 10. 2005 vor dem Wiesbadener Rathaus projeziert.



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