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++ 7 | 4318 Zeichen | Artikel vom: 30. 11. 2006   Druckversion

Aufruf gegen NPD-Aufmarsch:

Für Demokratie und Toleranz! Keinen Fußbreit Boden den Neonazis! Zeigen wir es auf der Straße!

Am kommenden Samstag wollen Nazis in Wiesbaden  marschieren- Keinen Fußbreit dem Faschismus !

Am kommenden Samstag wollen Nazis in Wiesbaden marschieren- Keinen Fußbreit dem Faschismus !

Unser Bündnis findet es unerträglich, dass die Landeshauptstadt Wiesbaden unwidersprochen zum Aktionsfeld von Rechtsextremisten wird. Wir wollen zeigen, dass die Verbreitung von rassistischer Propaganda und von Naziparolen nicht geduldet wird.
Treffpunkt: Samstag, 2. Dezember 2006 ab 12:00 Uhr, Erich-Ollenhauer-Str./Ecke Tannhäuser Str.



Wir ein Bündnis von Menschen aus Vereinen, Initiativen, Einrichtungen, den Gewerkschaften, der AWO, demokratischen Parteien sowie von katholischen und evangelischen Christen stehen für ein tolerantes und friedliebendes Miteinander, gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus.

 

Am 2. Dezember 2006 wollen rechtsextremistische Kräfte (u.a. NPD und freie Kameradschaften) unsere Stadt erneut mit einem Aufmarsch für ihre undemokratischen Zwecke und verfassungsfeindlichen Parolen missbrauchen.

 

Sie instrumentalisieren und schüren rücksichtlos Befürchtungen im Zusammenhang mit der genehmigten Einrichtung eines muslimischen Gebetszentrums am Gräselberg für ihre menschenverachtende Propaganda.

 

Unser Bündnis findet es unerträglich, dass die Landeshauptstadt Wiesbaden unwidersprochen zum Aktionsfeld von Rechtsextremisten wird. Wir wollen zeigen, dass die Verbreitung von rassistischer Propaganda und von Naziparolen nicht geduldet wird.

 

Zeigen Sie durch Ihre Teilnahme, durch eigene kreative Aktionen, dass wir gemeinsam gegen Rechtsextremismus, Antisemitismus und Rassismus stehen!

 

Treffpunkt: Samstag, 2. Dezember 2006 ab 12:00 Uhr, Erich-Ollenhauer-Str./Ecke Tannhäuser Str. (mit den Linien 4 oder 14 vom Hauptbahnhof zu erreichen).

Demonstration & Abschluss: Erich-Ollenhauer-Str./ Ecke Kärntner Str.

 

Erstunterzeichner:
Frank Huber, DGB Wiesbaden / Brigitte Horstmann-Sprenger, ver.di / Oliver Dietzel, IG Metall / Veit Wilhelmy, IG BAU / Wolfgang Stasche, AWO-Kreisverband Wiesbaden / Flüchtlingsrat Wiesbaden / Kreativfabrik Wiesbaden / Bildungswerk Anna Seghers e.V. / AKU Arbeitskreis Umwelt Wiesbaden / Allgemeiner Studierendenausschuss und der Widerstandsausschuss der FH Wiesbaden / Christian Fischer, Sozialpfarrer evangelisches Dekanat / Dr. Johannes Eltz, katholischer Stadtdekan / Stefan Fink, Stadtversammlung der Katholiken / Dr. Heribert Zingel, katholischer Sozialladen / Christiane Hinninger, Bündnis 90/Die Grünen / Marco Pighetti, SPD / Hartmut Bohrer, Linke Liste Wiesbaden / Manuel Mergen, Linkspartei Wiesbaden

 

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