|
||||||||||||||||||||||||||||
Die Entscheidung der KMW für den Bau eines 800 Megawatt Kohleblocks als Ersatz für ihr 400 MW Gas-und-Dampf- Kraftwerk stellt nicht nur eine Kapazitätsverdopplung dar. Die Verfeuerung von Kohle statt Gas bedeutet, dass für jede Kilowattstunde Feuerungsleistung über die doppelte Menge CO2 an die Atmosphäre abgeben werden wird. Eine Entscheidung, die dem notwendigen Klimaschutz ins Gesicht schlägt. Warum wird Klimaschutz in Mainz/Wiesbaden kleingeschrieben? Was bedeutet die Installierung einer solch großen Kohlekraftwerksleistung in einer ökologisch bereits stark belasteten Ballungsregion für Fragen der Luftreinhaltung, insbesondere für die Belastung mit Feinstäuben ? Wo liegt die politische Verantwortung der Stadt Wiesbaden als Miteigentümerin der KMW? Was ist geplant, welche Alternativen gibt es zur Entscheidung für Kohleverfeuerung? Als betroffene BürgerInnen laden wir ein zu Information und Diskussion: 23.Februar 07 19:30 Uhr Hilde-Müller-Haus Wallufer Platz Wiesbaden
Arbeitskreis Umwelt
|
|
|||||||||||||||||||||||||||