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Redner der Bürgerinitiativen AKU( Wi) und KOMA(Mz) forderten die Rücknahme des Beschlusses der KMW für den Kraftwerksneubau. „Das Votum für Kohleverstromung bedeutet eine Entscheidung gegen den Klimaschutz. Die Menge an CO2 pro Kilowattstunde Elektrizität wird sich dadurch verdoppeln.“ , so die Vertreter des Arbeitskreis Umwelt. Stattdessen setzen die Umweltschützer auf verstärkte Nutzung der erneuerbaren Energien und Energieeffizienz. Der Weiternutzung von Atomenergie erteilten sie eine klare Absage, sie stelle keine Alternative dar. „Wir werden den Widerstand fortsetzen, wir rufen dazu auf, der KMW die Rechnung für ihre Entscheidung zu geben: Wechseln Sie Ihren Stromanbieter!“ , so der Redner der Mainzer KOMA. Für die nahe Zukunft planen die Initiativen Informationsveranstaltungen, Infostände, aber auch juristische Schritte gegen das Großprojekt. Die Kampagne zum Stromanbieterwechsel wird weiter forciert werden. Obwohl das späte Reagieren der Wiesbadener Rathauses und die Entscheidung der Mainzer SPD von den Umweltinitiativen scharf kritisiert wurde, fand die Demonstration auch Unterstützung durch Parteien. AKU Wiesbaden
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