Home
Home Archiv ueber uns Newsletter Links

Über uns

-> weiter

AKU Newsletter

Den AKU-Newsletter abonieren!
Alle aktuellen AKU- Veröffentlichungen, Veranstaltungs- hinweise und Aktionen im E-Mail Service.
Hier Anmelden“
-> weiterlesen

Wer finanziert
den AKU

-> weiter

Kommentierte Linkliste

Ausgewählte Links zu anderen Initiativen

  • Atomkraft
  • Flughafenausbau
  • Globalisierung
  • Anti- Kriegsbewegung
  • AntiFa

-> weiterlesen

++ 299 | 2024 Zeichen | Artikel vom: 12. 05. 2007   Druckversion

+++Pressemitteilung+++Pressemitteilung+++

Über 2500 auf Demo gegen Kohlekraftwerk

Wir werden den Widerstand fortsetzen, wir rufen dazu auf, der KMW die Rechnung für ihre Entscheidung zu geben: Wechseln Sie Ihren Stromanbieter!“

Wir werden den Widerstand fortsetzen, wir rufen dazu auf, der KMW die Rechnung für ihre Entscheidung zu geben: Wechseln Sie Ihren Stromanbieter!“

Über 2500 Menschen demonstrierten am heutigen Samstag gegen den geplanten Bau eines Kohlekraftwerks auf der Ingelheimer Aue, zwischen Mainz und Wiesbaden. Die Demonstranten zogen in zwei Zügen von der Mainzer und der Wiesbadener Seite auf die, die Städte verbindende, Theodor-Heuss-Brücke. Ihr Credo lautete: Global Denken- Lokal handeln.



Redner der Bürgerinitiativen AKU( Wi) und KOMA(Mz) forderten die Rücknahme des Beschlusses der KMW für den Kraftwerksneubau. „Das Votum für Kohleverstromung bedeutet eine Entscheidung gegen den Klimaschutz. Die Menge an CO2 pro Kilowattstunde Elektrizität wird sich dadurch verdoppeln.“ , so die Vertreter des Arbeitskreis Umwelt. Stattdessen setzen die Umweltschützer auf verstärkte Nutzung der erneuerbaren Energien und Energieeffizienz. Der Weiternutzung von Atomenergie erteilten sie eine klare Absage, sie stelle keine Alternative dar.

„Wir werden den Widerstand fortsetzen, wir rufen dazu auf, der KMW die Rechnung für ihre Entscheidung zu geben: Wechseln Sie Ihren Stromanbieter!“ , so der Redner der Mainzer KOMA. Für die nahe Zukunft planen die Initiativen Informationsveranstaltungen, Infostände, aber auch juristische Schritte gegen das Großprojekt. Die Kampagne zum Stromanbieterwechsel wird weiter forciert werden.

Obwohl das späte Reagieren der Wiesbadener Rathauses und die Entscheidung der Mainzer SPD von den Umweltinitiativen  scharf kritisiert wurde, fand die Demonstration auch Unterstützung durch Parteien.

 

 

AKU Wiesbaden

 

zurück

 

Suchen

Artikel aus folgenden Rubriken:

alle
Anti-Kriegsbewegung
Antifa
Atomkraft
Flughafen
Globalisierung
Kohlestrom
Sozialabbau
Stadtpolitik

 

Suchbegriff: