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Denn all diese Faktoren haben Auswirkungen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden der Menschen.Außerdem wird die Forderung nach einer Gesamtbelastungsstudie mit der Forderung nach einem Moratorium für alle anstehenden Neu-und Ausbauten von Großprojekten der Infrastruktur -bis zur Vorlage dieser Studie- verknüpft. Bisher sieht die Praxis folgendermaßen aus: Die Projekte werden lediglich in sich betrachtet und überschreiten zumindest offiziell keinen Grenzwert. Addiert man aber die einzelnen Maßnahmen in ihren Auswirkungen zusammen, so sieht man, dass der Rhein-Main-Ballungsraum schon längst die Grenzen des Wachstums überschritten hat - die Neu- und Ausbauten von Straßen, Flughäfen, Müllverbrennungsanlage und Kohlekraftwerke verschärfen die Situation noch weiter. All dies hat natürlich auch Auswirkungen auf das regionale und globale Klima. Die von der Bundesregierung angestrebte Reduzierung des CO 2 Ausstoßes um 40 % bis zum Jahr 2020 wird mit den geplanten Vorhaben von Kohlekraftwerken, Straßenbauten, Müllverbrennungsanlagen, Flughafenerweiterung ect. in der Rhein-Main-Region nicht zu realisieren sein. Ziel des Netzwerkes soll unter anderem sein, dass alle Gruppen und Organisationen die bisher fehlende Gesamtbelastungsstudie für den Ballungsraum Rhein-Main einfordern, in Verbindung mit einem Moratorium für alle anstehenden Neu-und Ausbauten von Großprojekten der Infrastruktur, bis zur Vorlge der Studie.
Die Teilnehmenden Organisationen und Zusammenschlüsse: · Bündnis der Bügerinitiativen · AKU-Wiesbaden · BUND Mörfelden-Walldorf · BI Stopp Staudinger · VCD Hessen · Aktionsbündnis unmenschliche Autobahn · AKKW Arbeitskreis Kohlekraftwerk Mz/Wi · BUND Wiesbaden · WuT Wohnen und Umwelt im Taunus · Greenpeace Frankfurt
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