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"Ungeachtet täglicher Desastermeldungen über die Auswirkungen der Klimakatastrophe , Holland muss/kann seine Deiche erhöhen, in anderen Erdteilen werden Millionen Menschen ihren Lebensraum verlieren, spekuliert der KMW- Vorstand auf fragliche Gewinnmargen. Die Fahrraddemonstration soll zeigen, dass die Bürgerinnen und Bürger auch nach der "Sommerpause" weiter präsent sind und nicht nur auf die juristische Ebene setzen." so Frau Pfister vom AKU. "Die große Mehrheit der Bevölkerung von Mainz und Wiesbaden ist gegen den Bau des Kraftwerks (laut Umfragen) und die Kommunalpolitik ist nicht in der Lage, vormalige offensichtliche Fehlentscheidungen zu korrigieren. "Weiter Druck machen und verantwortungsbewusst handeln" fordert Dr. Michael Wilk von der Ärzteinitiative, ebenfalls Mitveranstalter der Fahrraddemonstration : "Das widersprüchliche Verhalten der Parteien hüben und drüben des Rheins, orientiert sich offensichtlich eher an machtpolitischen Maximen, als an den gesundheitlichen Belangen der Bürger. Wir fordern ein klares und politisch wirksames Handeln gegen ca. 480 Tonnen gesundheitsschädlichen Feinstaub und gegen die Vervierfachung des CO2 Ausstoßes. Die Parteien sind unglaubwürdig wenn sie von Klima- und Gesundheitsschutz reden und gleichzeitig aus fraglichen ökonomischen Gründen kommunal konträr handeln." Einig waren sich viele der Radler darin, dass dies nicht die letzte Demonstration zum Thema gewesen sei....
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