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um sich deutlich von diesem unakzeptablen Fehlverhalten zu distanzieren. „Wir stehen nicht mehr länger einer Fraktion zur Verfügung, die nur aus Interessen des Machterhaltes ihre Basis übergeht und die Stimme ihrer Jugendorganisation dermaßen konsequent ignoriert“ sind sich die 14 Jugendlichen im Alter von 16 bis 21 Jahren einig. „Die Basisdemokratie gehört zu einem der wichtigsten Grundsätze und zu einer wichtigen Besonderheit der Grünen Partei“ erklärte Lisann Wenz, die bis heute Sprecherin der Grünen Jugend Wiesbaden war und nun ihr Amt niedergelegt hat. Aus diesem Grund wäre Grundvorraussetzung zum Nachdenken über einen Wiedereintritt, der geschlossene Rücktritt all der Fraktionsmitglieder, die vergangene Woche Donnerstag für den Antrag gestimmt haben. Es ist für die Jugendlichen nicht nachvollziehbar wie eine Fraktion einer Partei, die sich Bildungsfreiheit und Chancengleichheit für Alle auf die Fahne schreibt, einer Eliteuniversität, die 12.000 € Studiengebühren pro Jahr von ihren Studentinnen und Studenten verlangt, mit 10 Millionen Euro Steuergeldern zur Seite springen kann, während es bei den staatlichen Bildungseinrichtungen Wiesbadens an allen Ecken und Enden an Geld fehlt. Von dem Argument es handele sich um eine Städtebauliche Investition wollen die 14 nichts hören: „Es ging von Anfang an um Fördergeld für die EBS und allein der Versuch der Fraktion Mitglieder und Wähler mit dieser Mogelpackung zu täuschen ist mehr als unmöglich“ schließen die Jugendlichen ab.
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